Hundeschule im Allgäu
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Begleithundeprüfung (BH)

 

Die BH Prüfung –  Voraussetzung für den Turniersport 🏆🐶


Wer mit seinem Hund an offiziellen Turnieren teilnehmen möchte, kommt an der Begleithundeprüfung (BH) nicht vorbei. Diese Prüfung ist in Deutschland verpflichtend für den Hundesport und dient als Nachweis für einen verlässlichen, alltagstauglichen Hund.


Zwei Varianten der BH-Prüfung:

Nationale Begleithundeprüfung (BH/VT)

Diese Prüfung gilt für alle Hundesportarten in Deutschland und besteht aus:
✔ Theorie für den Hundeführer – Sachkunde über Haltung & Erziehung
✔ Gehorsamsteil auf dem Hundeplatz – Leinenführigkeit, Sitz, Platz, Abruf
✔ Verkehrsteil – Souveränes Verhalten im Alltag (z. B. bei Radfahrern, Autos)


Warum und für wen ist die BH-Prüfung wichtig?

✔ Pflicht für alle Turniere im Hundesport 🏅
✔ Stellt sicher, dass Hund & Halter ein gutes Team sind 🤝
✔ Fördert eine sichere & kontrollierte Führung des Hundes 🐕
✔ Erhöht die gesellschaftliche Akzeptanz von Sporthunden ✅



 


Internationale Begleithundeprüfung (FCI-IBGH)

Die Internationale Begleithundeprüfung wird mit FCI-IBGH abgekürzt. Sie legt den Fokus auf die Unterordnung und Gehorsam des Hundes und ist international anerkannt. Diese Prüfungen sind in drei Stufen unterteilt:


FCI-IBGH 1 – Grundgehorsam & Kontrolle
✔ Leinenführigkeit & Freifolge
✔ Sitz, Platz, Abruf
✔ Kontrolle des Hundes in Alltagssituationen


FCI-IBGH 2 – Erweiterte Unterordnung
✔ Alle Übungen aus IBGH 1
✔ Zusatzübungen wie Steh aus der Bewegung
✔ Längere Distanzen & höhere Präzision


FCI-IBGH 3 – Höchstes Niveau der Unterordnung
✔ Alle Übungen aus IBGH 2, aber mit höherem Schwierigkeitsgrad
✔ Apportieren & präzise Positionswechsel
✔ Maximale Kontrolle & Harmonie zwischen Hund & Hundeführer

Warum ein professioneller Hundetrainer gegenüber ehrenamtlichen Trainern klare Vorteile bietet

Ehrenamtliche Trainer auf dem Hundeplatz leisten tolle Arbeit – aber ein professioneller Hundetrainer bringt fundiertes Fachwissen, Erfahrung und maßgeschneiderte Trainingsmethoden mit, die den Unterschied machen können.


🔹 1️⃣ Fundierte Ausbildung & Fachwissen
✔ Ein Profi hat eine anerkannte Ausbildung, regelmäßige Fortbildungen und tiefgehendes Wissen über Lerntheorie, Hundepsychologie und moderne Trainingsmethoden.
✔ Ehrenamtliche Trainer haben oft praktische Erfahrung, aber nicht immer eine fundierte kynologische Ausbildung.


🔹 2️⃣ Individuelle Betreuung statt Standardprogramm
✔ Ich analysiere gezielt euch als  Hund und Halter Team und erstelle ein maßgeschneidertes Trainingskonzept.
✔ Auf dem Hundeplatz gibt es oft ein festes Schema, das nicht immer zu jedem Hund passt.


🔹 3️⃣ Training in Alltagssituationen
✔ Die BH- oder IBGH-Prüfung findet nicht nur auf dem Platz statt – ich bereite euch gezielt auf realistische Umgebungen, Verkehr, Menschenmengen und Ablenkungen vor.
✔ Ehrenamtliche Trainer arbeiten meist nur auf dem Hundeplatz und können diese Alltagsreize weniger einbauen.


🔹 4️⃣ Mehr Erfahrung mit Problemhunden & individuellen Herausforderungen
✔ Viele Hunde zeigen auf dem Platz gute Leistungen, haben aber in ungewohnten Umgebungen oder unter Stress Probleme – genau hier setzt mein Training an!
✔ Ich erkenne frühzeitig Trainingsdefizite und gebe gezielte Korrekturen, während auf dem Hundeplatz oft nur das allgemeine Gruppenziel verfolgt wird.


🔹 5️⃣ Nachhaltiger Lernerfolg & Prüfungssicherheit
✔ Durch intensivere Betreuung, gezielte Korrekturen und effizientere Trainingsmethoden lernt dein Hund schneller und nachhaltiger.
✔ Bei ehrenamtlichen Trainern fehlt manchmal die Zeit für eine individuelle Betreuung über das Gruppenlevel hinaus.

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